<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Blog &#124; Naturheilpraxis für begleitende Krebstherapie</title>
	<atom:link href="http://blog.krebstherapie-saar.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.krebstherapie-saar.de</link>
	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Mon, 12 Aug 2013 14:21:54 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>Schwarze Salbe</title>
		<link>http://blog.krebstherapie-saar.de/schwarze-salbe/</link>
		<comments>http://blog.krebstherapie-saar.de/schwarze-salbe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2013 14:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Wiesmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.krebstherapie-saar.de/?p=190</guid>
		<description><![CDATA[Derletzt saß ich mit Bekannten im Café. Wir sprachen darüber, dass ja jeder in seinem Umfeld jemanden kennt, der oder die eine Krebserkrankung hat. Und wie sehr einen das beschäftigt. Dabei fiel dann folgender Satz: „Ach übrigens – weißt Du das schon? Es gibt eine schwarze Salbe, die heilt Brustkrebs. Die zieht das Geschwür heraus.“ Uff. Ich wurde mal ganz<a class="more-link" href="http://blog.krebstherapie-saar.de/schwarze-salbe/">Mehr lesen ...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Derletzt saß ich mit Bekannten im Café. Wir sprachen darüber, dass ja jeder in seinem Umfeld jemanden kennt, der oder die eine Krebserkrankung hat. Und wie sehr einen das beschäftigt. Dabei fiel dann folgender Satz: „Ach übrigens – weißt Du das schon? Es gibt eine schwarze Salbe, die heilt Brustkrebs. Die zieht das Geschwür heraus.“</p>
<p>Uff. Ich wurde mal ganz still. Das werde ich immer, wenn ich nicht aus der Haut fahren will. Man kann jetzt natürlich fragen: „Mit welchen Leuten sitzt DU denn im Café herum?“ Dazu gibt es nur eine Antwort: „Mit ganz normalen.“</p>
<p>Aber kurzzeitig fühlte ich mich versetzt in mittelalterliche Zeiten, <span id="more-190"></span>in der Bader und Quacksalber durch die Lande zogen und ihre Mittelchen an den Mann oder die Frau brachten. Auch damals gab es ja schon allerhand Tinkturen, die Wunder wirken sollten – Heilung von schlimmer Krankheit, dazu Schönheit und sexuelle Freuden schenken. Damals wie heute tun sie das aber nicht.</p>
<p>Zuhause ging ich ins Internet und googelte das Ganze. Und tatsächlich, ich wurde fündig. Es gibt sogar ein Buch darüber.  Und ein Video.  Man soll die Salbe einfach 24 Stunden auf die Stelle an der Brust auftragen, wo man den Krebs vermutet. Innerhalb von 14 Tagen soll dann das Geschwür aus der Brust herausfallen.  Wenn nichts herausfällt, hat man keinen Krebs. Die Fotos, die zu sehen sind, von einem aufgebrochenen Tumor sind recht drastisch und ich hoffe, dass wenigstens das mit der Wundversorgung geklappt hat.</p>
<p>Unglaublich. Wieder einmal war ich regelrecht entsetzt darüber, was mit Menschen, die in Not sind und nach dem letzten Strohhalm greifen wollen, gemacht wird.  An keiner Stelle findet sich eine Liste der Inhaltsstoffe, lediglich wird gesagt, es handle sich um eine altbewährte Salbe, die in Vergessenheit geraten war und die indianischen Ursprungs sei.</p>
<p>Manchmal, da fallen einem einfach die Kirschen aus dem Kuchen. Schwarze Salbe. Aber im Ernst:</p>
<p>Natürlich gibt es Vieles, was nicht bewiesen ist nach schulmedizinischem Standard. Und dennoch durchaus sinnvoll einzusetzen ist. Nicht als Allheilmittel, sondern in einem Gesamtkonzept.<br />
ABER: Wer das Leid eines Menschen kennt, der an Krebs erkrankt ist, dem kommen solche Vorschläge nahezu zynisch vor.  Wer schon erlebt hat, wie Menschen viel Geld und letztlich Ihr Leben durch obskure Methoden verloren haben, sollte hier sehr eindeutig Stellung beziehen. Nicht nur, dass dieses Mittel nicht heilt. Das Risiko, daran noch kränker zu werden ist enorm. Meine Stellungnahme im Interesse meiner Patienten: Hände weg davon!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.krebstherapie-saar.de/schwarze-salbe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Onkologen: Wovor haben Sie eigentlich Angst?</title>
		<link>http://blog.krebstherapie-saar.de/onkologen-wovor-haben-sie-eigentlich-angst/</link>
		<comments>http://blog.krebstherapie-saar.de/onkologen-wovor-haben-sie-eigentlich-angst/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2013 13:39:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Wiesmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.krebstherapie-saar.de/?p=186</guid>
		<description><![CDATA[Klar. Oft genug gesagt: ohne Onkologie geht es nicht. Warum auch? Aber warum zum Teufel gibt es immer wieder derart hochnäsiges Verhalten gegenüber komplementär arbeitenden Zünften? Immer wieder höre ich folgendes von Patient/innen: „Mein Onkologe sagt, ich soll das ergänzende Zeugs alles lassen, das ist alles nicht bewiesen und er weiß schon besser, wo es langgehen muss für mich“. Sie<a class="more-link" href="http://blog.krebstherapie-saar.de/onkologen-wovor-haben-sie-eigentlich-angst/">Mehr lesen ...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Klar. Oft genug gesagt: ohne Onkologie geht es nicht. Warum auch?<br />
Aber warum zum Teufel gibt es immer wieder derart hochnäsiges Verhalten gegenüber komplementär arbeitenden Zünften?</p>
<p>Immer wieder höre ich folgendes von Patient/innen: „Mein Onkologe sagt, ich soll das ergänzende Zeugs alles lassen, das ist alles nicht bewiesen und er weiß schon besser, wo es langgehen muss für mich“. Sie sitzen dann vollkommen verunsichert in meiner Praxis und haben das Gefühl, <span id="more-186"></span>sie müssten sich zusätzlich zu ihrer Krankheit nun auch noch mit einer Konkurrenzsituation zwischen Onkologie und ergänzender Therapie auseinandersetzen. – Was für ein Wahnsinn! Wieder einmal ein Heilungsimpuls ausgebremst.</p>
<p>Es geht nicht, wie man vordergründig meinen könnte, um eine Auseinandersetzung zwischen Onkologen und Heilpraktikern. Denn auch Ärzte, die komplementäre Ansätze bei ihren Patienten zur Anwendung bringen werden gleichermaßen verunglimpft und belächelt.<br />
Dabei gibt es ganzheitliche Kliniken die ihre Erfolge zu verzeichnen haben. In meiner Praxis – und auch in den Praxen vieler meiner gestandenen Kollegen &#8211; profitieren die Patienten spürbar durch die Therapiepläne, die ihnen eine weitere Unterstützung sind im Kampf gegen eine schlimme Krankheit.</p>
<p>Es kann heute nicht mehr um ein „entweder-oder“ gehen. Ein „sowohl-als auch“ wird der Sachlage schon eher gerecht. Und die Äußerung, dass ergänzende Krebstherapie allesamt nicht erforscht und bewiesen sei zeugt lediglich von Unkenntnis der betreffenden Person. Ich persönlich habe mein Handwerk bei Medizinern und Onkologen gelernt, die ihr Repertoire und ihre Geisteshaltung deutlich erweitert haben.  Sehr zum Nutzen ihrer Patienten. All jenen bin ich zutiefst dankbar. Aber erschüttert bin ich zuweilen dennoch über die Ignoranz und Verantwortungslosigkeit all jener, die eigenverantwortliche Impulse ihrer Patienten qua weißem Kittel einfach in den Boden treten. Haben Sie das wirklich nötig?</p>
<p>Nehmen wir doch lieber den Patienten ins Zentrum. Statt ihn zu entmutigen und zu verunsichern könnte er auch gefördert und unterstützt werden. In seinem Bestreben, zur eigenen Heilung etwas beizutragen. Seine eigenen Heilungsimpulse nach vorne zu bringen.</p>
<p>Eine integrative Onkologie arbeitet auf allen Ebenen: mit Operation, Chemotherapie, Bestrahlung, monoklonalen Antikörpern, Angiogenesehemmern, Telomerasehemmern, Hormontherapien.<br />
UND: mit dem ganzen Repertoire, was die komplementäre Therapie zu bieten hat. Mit orthomolekularer Therapie, Mistel, Thymus, Ernährungsberatung. Mit Phytotherapeutika zur Linderung von Nebenwirkungen aggressiver Therapien (bei verbesserter Wirkung der Chemotherapie z.B.) sowie immunstimulierender Therapien und – nicht zu vergessen: der Entgiftung danach.</p>
<p>Ergänzende Verfahren können die Ergebnisse der Krebstherapie deutlich verbessern helfen, besonders in Bezug auf die Senkung der Rezidivrate, der Verlängerung der lebenswerten rezidivfreien Zeit und der Verbesserung der Lebensqualität.</p>
<p>Es steht ein gigantisches onkologisches Wissen zur Verfügung. Nie gab es so viele Diagnose- und Therapiemöglichkeiten wie heute. Warum immer noch auf Gestrigem bestehen?</p>
<p>Zum Schluss noch ein Zitat von Dr. György Irmey: „Es gibt keine gute Therapie! Es gibt keine schlechte Therapie! Es gibt aber (zu) viele Menschen, die mit unpassenden Therapien in ihrer Individualität nicht angesprochen werden“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.krebstherapie-saar.de/onkologen-wovor-haben-sie-eigentlich-angst/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Meine Erkrankung hat eine schlechte Prognose &#8211; was nun?</title>
		<link>http://blog.krebstherapie-saar.de/meine-erkrankung-hat-eine-schlechte-prognose-was-nun/</link>
		<comments>http://blog.krebstherapie-saar.de/meine-erkrankung-hat-eine-schlechte-prognose-was-nun/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2013 18:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Wiesmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.krebstherapie-saar.de/?p=178</guid>
		<description><![CDATA[Bestimmte Krebsarten, wie Bauchspeicheldrüsenkrebs, Eierstockkrebs oder auch das maligne Melanom sind besonders gefürchtet weil bekannt ist, dass sie eine schlechte Prognose haben. Erhält jemand eine solche Diagnose, fühlt er sich gleich als sei nun sein Schicksal besiegelt. Andererseits hört man immer wieder von Spontanheilungen oder auch davon, dass Menschen trotz schlechtester Prognose eine lange Lebenszeit mit guter Lebensqualität haben. Einer<a class="more-link" href="http://blog.krebstherapie-saar.de/meine-erkrankung-hat-eine-schlechte-prognose-was-nun/">Mehr lesen ...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bestimmte Krebsarten, wie Bauchspeicheldrüsenkrebs, Eierstockkrebs oder auch das maligne Melanom sind besonders gefürchtet weil bekannt ist, dass sie eine schlechte Prognose haben.<br />
Erhält jemand eine solche Diagnose, fühlt er sich gleich als sei nun sein Schicksal besiegelt.  Andererseits hört man immer wieder von Spontanheilungen oder auch davon, dass Menschen trotz schlechtester Prognose eine lange Lebenszeit mit guter Lebensqualität haben.<span id="more-178"></span></p>
<p>Einer meiner Patienten ist ein solcher „Fall“.  In recht jungen Jahren an malignem Melanom erkrankt war ihm klar, wie seine Chancen stehen sollten. Das erste Mal traf ich ihn vor 6 Jahren, nach seiner ersten Operation. Es folgten weitere Eingriffe denn es hatten sich immer wieder Metastasen gebildet. Ich erinnere mich noch gut an ein Mal, wo man tatsächlich hätte aufgeben können. „Palliativ“ war dann das Wort, das ihm entgegenkam.</p>
<p>Heute geht dieser Mann segeln, er lebt ein gutes Leben in einer erfüllten Partnerschaft und niemand würde ihm „palliativ“ ansehen.</p>
<p>Was ist das? Welche Weichen können Patienten selbst stellen, auch wenn die Situation aussichtslos erscheint?</p>
<p>Akzeptieren Sie die Diagnose, aber nicht die Prognose!</p>
<p>Setzen Sie sich aktiv zur Wehr, nehmen Sie den Kampf für sich auf. Nutzen Sie das Beste aus allen Schulen. Setzen Sie sich Ziele, die Ihr Inneres mit Glück erfüllen. Patienten, die trotz schlechter Prognose lange mit der Krankheit leben, sind in der Regel jene, die unbequem sind und ihren individuellen Weg suchen. Die es nicht dabei belassen, das ganze Programm durchzuziehen oder auszuschlagen. Menschen, die nicht nur am Leben bleiben wollen, sondern im Leben etwas verwirklichen wollen. </p>
<p>Lesen Sie über solche Menschen. Lassen Sie sich ermutigen von guten Beispielen. Legen Sie den Fokus auf Dinge und Personen, die Sie stärken. Eine Prognose basiert auf Statistik. Positive Beispiele werden vom Leben geschrieben.</p>
<p>Hier als Anregung zwei herausragende Bücher:<br />
„Prognose Hoffnung“ von Bernie Siegel<br />
„Wieder gesund werden“ von Carl O. Simonton</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.krebstherapie-saar.de/meine-erkrankung-hat-eine-schlechte-prognose-was-nun/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frau Wiesmann, welche Krebsdiät empfehlen Sie?</title>
		<link>http://blog.krebstherapie-saar.de/frau-wiesmann-welche-krebsdiat-empfehlen-sie/</link>
		<comments>http://blog.krebstherapie-saar.de/frau-wiesmann-welche-krebsdiat-empfehlen-sie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2013 06:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Wiesmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.krebstherapie-saar.de/?p=171</guid>
		<description><![CDATA[Immer wieder werde ich gefragt nach einer wirksamen Antikrebsdiät. Die Breuss-Kur, die Budwig-Diät, Makrobiotik, vegane Lebensweise, Gerson-Diät und die Antikrebsernährung nach Dr. Coy kommen immer wieder zur Sprache. Welche ich empfehle? Keine. Von meiner Seite gibt es keine Empfehlung für irgendeine Krebsdiät, wie auch immer sie heißen möge und gleich von welchem Grundsatz sie ausgeht. Das Problem bei einer Diät<a class="more-link" href="http://blog.krebstherapie-saar.de/frau-wiesmann-welche-krebsdiat-empfehlen-sie/">Mehr lesen ...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder werde ich gefragt nach einer wirksamen Antikrebsdiät. Die Breuss-Kur, die Budwig-Diät, Makrobiotik, vegane Lebensweise, Gerson-Diät und die Antikrebsernährung nach Dr. Coy kommen immer wieder zur Sprache.<br />
Welche ich empfehle? Keine. Von meiner Seite gibt es keine Empfehlung für irgendeine Krebsdiät, wie auch immer sie heißen möge und gleich von welchem Grundsatz sie ausgeht.</p>
<p>Das Problem bei einer Diät ist immer, dass sie zu generell ausgerichtet ist. Ein Krebspatient braucht aber immer eine sehr individuell eingestellte Ernährungsweise, die dem Krankheitsstand angepasst, an den momentanen Bedürfnissen ausgerichtet ist und auch den Genuss nicht vernachlässigt.</p>
<p>Dennoch braucht es ja Richtlinien. <span id="more-171"></span>Empfehlungen wie: „essen Sie wie bisher“ oder „ernähren Sie sich gesund“ oder „essen Sie, worauf Sie Lust haben“ sind nicht wirklich förderlich. Auch bei Leitlinien wie: „Rohkost“, „Vollkorn“, „Säfte pur“, „5x am Tag Obst und Gemüse“ gibt es Folgendes zu bedenken: So wenig, wie es eine optimale Schuhgröße für alle Menschen gibt, so wenig gibt es eine optimale Ernährung. Oder auch: Die Kost, die dem Schmied bekommt, zerreißt den Schneider (F.X. Mayr).</p>
<p>Wichtiger sind folgende Aspekte:<br />
Appetit, Geschmacksempfinden, Kau- und Schluckvermögen, Körpergewicht, tumor- bzw. operationsbedingte anatomische Veränderungen, Status der Schleimhäute.</p>
<p>Daraus resultieren einige Basisempfehlungen meinerseits:<br />
Ernähren Sie sich hochwertiger, vollwertiger, ballaststoffreicher, leichter verdaulich, basenüberschüssiger und säureärmer.<br />
Würzen Sie vielfältig, orientieren Sie sich an asiatischer oder mediterraner Kost, kaufen Sie saisonal und regional und bereiten Sie wertschonend zu.</p>
<p>Und dann: Essen Sie in entspannter Atmosphäre, ohne gleichzeitigen Medienkonsum, kauen Sie gründlich und trinken Sie erst etwas nach dem Essen.</p>
<p>Mit meinen Patienten entwickele ich individuell abgestimmte Ernährungsleitsätze, die durchaus ins Leben integrierbar sind. So können Sie selbst zu Ihrer Genesung viel beitragen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.krebstherapie-saar.de/frau-wiesmann-welche-krebsdiat-empfehlen-sie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Misteltherapie während oder nach der Chemotherapie?</title>
		<link>http://blog.krebstherapie-saar.de/misteltherapie-wahrend-oder-nach-der-chemotherapie/</link>
		<comments>http://blog.krebstherapie-saar.de/misteltherapie-wahrend-oder-nach-der-chemotherapie/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Jul 2013 12:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Wiesmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.krebstherapie-saar.de/?p=167</guid>
		<description><![CDATA[Hier einmal eine Stellungnahme von Seiten der Firma Helixor, die eigene, kleine Studien hat durchführen lassen. Das Ergebnis: Misteltherapie während der Chemotherapie mindert die Nebenwirkungen ohne die Wirksamkeit der Chemotherapie zu beeinträchtigen. Zitat aus der Website der Firma Helixor, Thema: Klinische Studien: &#8220;Seit 1980 wurden insgesamt 26 klinische Studien mit Mistelpräparaten von Helixor durchgeführt. Die meisten hatten das Ziel zu<a class="more-link" href="http://blog.krebstherapie-saar.de/misteltherapie-wahrend-oder-nach-der-chemotherapie/">Mehr lesen ...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hier einmal eine Stellungnahme von Seiten der Firma Helixor, die eigene, kleine Studien hat durchführen lassen.</p>
<p>Das Ergebnis: Misteltherapie während der Chemotherapie mindert die Nebenwirkungen ohne die Wirksamkeit der Chemotherapie zu beeinträchtigen.</p>
<p>Zitat aus der Website der Firma Helixor, Thema: Klinische Studien:</p>
<p>&#8220;Seit 1980 wurden insgesamt 26 klinische Studien mit Mistelpräparaten von Helixor durchgeführt. Die meisten hatten das Ziel zu prüfen, ob sich mit einer Misteltherapie die Überlebenszeit verlängern und/oder die Lebensqualität verbessern lässt.<span id="more-167"></span></p>
<p>Das Spektrum der Tumorerkrankungen ist weit gefächert: untersucht wurde die Misteltherapie bei Patienten mit</p>
<ul>
<li>Brustkrebs in verschiedenen Stadien</li>
<li>Lungenkrebs</li>
<li>Darmkrebs in verschiedenen Stadien</li>
<li>chronisch-myeloischer Leukämie</li>
<li>Eierstockkrebs</li>
<li>Pleurakarzinose (krebszellhaltigen Wasseransammlungen zwischen Lungen- und Rippenfell)</li>
<li>malignem Lymphom</li>
<li>malignem Melanom (&#8220;schwarzer&#8221; Hautkrebs)</li>
<li>Bauchspeicheldrüsenkrebs</li>
</ul>
<p>Von diesen 26 Studien sind vor allem vier herauszuheben:</p>
<ol>
<li>Studie von Piao et al. (2004) an insgesamt 224 PatientInnen mit Brust-, Eierstock- und nichtkleinzelligem Lungenkrebs: Eine der wichtigsten Studien zur Anwendung der Misteltherapie, weil sie die Kriterien einer modernen Studie nach den Standards der evidenz-basierten Medizin erfüllt. Sie zeigte, dass die Misteltherapie die Lebensqualität signifikant verbessern und die Nebenwirkungen der Chemotherapie verringern kann.</li>
<li>Studie von Auerbach et al. (2005) mit 20 Brustkrebs-Patientinnen: Auch an dieser relativ kleinen Studie wurde deutlich, dass eine Misteltherapie Nebenwirkungen der Chemotherapie, vor allem negative Einflüsse auf wichtige Immunzellen, abmildern kann. Der Bedarf an weiteren Medikamenten sank.</li>
<li>Studie von Tröger et al. (2010) mit 65 Brustkrebs-Patientinnen im Stadium I-III: Ebenfalls eine methodisch hochwertige Studie, die bewies, dass eine Misteltherapie die Lebensqualität während einer Chemotherapie signifikant verbessern und möglicherweise negative Einflüsse der Chemotherapie auf die Zahl weißer Blutkörperchen abschwächen kann.</li>
<li>Studie von Mansky et al. (2010) bei PatientInnen mit fortgeschrittenen soliden Tumoren in Brust, Darm, Bauchspeicheldrüse und Lunge: Diese Studie zeigte, dass die Mistel die Wirkung einer Chemotherapie nicht beeinträchtigt, sondern ihre Wirksamkeit eher sogar noch erhöhen kann, weil das Zellgift (hier: Gemcitabin) aufgrund der durch die Mistel verbesserten Verträglichkeit höher dosiert werden kann. &#8220;</li>
</ol>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.krebstherapie-saar.de/misteltherapie-wahrend-oder-nach-der-chemotherapie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>7 gute Gründe, die Rechnung beim Heilpraktiker selbst zu zahlen</title>
		<link>http://blog.krebstherapie-saar.de/7-gute-grunde-die-rechnung-beim-heilpraktiker-selbst-zu-zahlen/</link>
		<comments>http://blog.krebstherapie-saar.de/7-gute-grunde-die-rechnung-beim-heilpraktiker-selbst-zu-zahlen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 15:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Wiesmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.krebstherapie-saar.de/?p=155</guid>
		<description><![CDATA[1.Sie sind es sich wert. 2.Besser gesund geblieben als in noch schickeren Sachen krank zu sein. 3.Sie leben selbst-bestimmt. Das stärkt Körper, Geist und Seele. 4.Sie übernehmen selbst Verantwortung und einen aktiven Part in der Gesundheitspflege. Auch das stärkt Körper, Geist und Seele. Eigeninitiative und ein mehr an nachfragen helfen gesund zu bleiben oder werden. 5.Wenn Sie es selbst zahlen,<a class="more-link" href="http://blog.krebstherapie-saar.de/7-gute-grunde-die-rechnung-beim-heilpraktiker-selbst-zu-zahlen/">Mehr lesen ...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>1.Sie sind es sich wert.<br />
2.Besser gesund geblieben als in noch schickeren Sachen krank zu sein.<br />
3.Sie leben selbst-bestimmt. Das stärkt Körper, Geist und Seele.<br />
4.Sie übernehmen selbst Verantwortung und einen aktiven Part in der Gesundheitspflege. Auch das stärkt Körper, Geist und Seele. Eigeninitiative und ein mehr an nachfragen helfen gesund zu bleiben oder werden.<br />
5.Wenn Sie es selbst zahlen, überlegen Sie sich die Massnahmen gut und halten diese auch besser durch.<br />
6.Sie sparen Geld. Nämlich jenes, das Sie ausgeben für Mittelchen, von denen Sie gehört oder in der „Hör Zu“ gelesen haben. Zusammengerechnet kosten diese eine Menge, bringen aber unter Umständen kein Ergebnis.<br />
7.Ihr Heilpraktiker ist ein erfahrener Therapeut, der sich die Zeit für Sie nimmt, die Sie brauchen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.krebstherapie-saar.de/7-gute-grunde-die-rechnung-beim-heilpraktiker-selbst-zu-zahlen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kassensturz</title>
		<link>http://blog.krebstherapie-saar.de/kassensturz/</link>
		<comments>http://blog.krebstherapie-saar.de/kassensturz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 15:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Wiesmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.krebstherapie-saar.de/?p=152</guid>
		<description><![CDATA[Heute rief eine Patientin an und stornierte ihren Termin bei mir. Sie sagte, sie habe ihr Budget geprüft und danach entschlossen, dass sie momentan keine Therapie bei mir beginnen könne. Gestern sah ich sie noch, &#8211; eine sehr gepflegte Dame, die offensichtlich mehr für ihren Friseur bezahlt als für die Beratung bei mir. Immer wieder kommt dieser Einwurf: „Aber das<a class="more-link" href="http://blog.krebstherapie-saar.de/kassensturz/">Mehr lesen ...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute rief eine Patientin an und stornierte ihren Termin bei mir.  Sie sagte, sie habe  ihr Budget geprüft und danach entschlossen, dass sie momentan keine Therapie bei mir beginnen könne. Gestern sah ich sie noch,  &#8211; eine sehr gepflegte Dame, die offensichtlich mehr für ihren Friseur bezahlt als für die Beratung bei mir.<span id="more-152"></span></p>
<p>Immer wieder kommt dieser Einwurf: „Aber das bezahlt ja die Kasse nicht“.<br />
Nein. Die gesetzlichen Krankenkassen haben mit den Heilpraktikern keine Verträge und darum werden Heilpraktikerleistungen von diesen nicht übernommen.  Jedoch kann jeder eine private Zusatzversicherung abschliessen, die Heilpraktikerleistungen abdeckt. Hierfür muss man  ca. 30,&#8211; bis 70,&#8211; Euro im Monat einrechnen.<br />
Die privaten Krankenkassen bezahlen je nach Versicherung die Leistungen der Heilpraktiker ganz oder teilweise.</p>
<p>Deutschland ist innerhalb der EU das einzige Land, das überhaupt  geprüfte Heilpraktiker hat.  Zum Glück! Überall sonst gibt es unsere Art Qualifikation nicht. Und überall sonst werden Naturheilkundler sowieso aus der eigenen Tasche bezahlt. Ohne zu Murren, denn es ist selbstverständlich.  Das deutsche Gesundheitssystem ist  einzigartig. In anderen europäischen Ländern bezahlt jeder, der auf freie Arztwahl Wert legt, sowieso diesen Arzt  und seine Leistung in dessen privater Sprechstunde ebenfalls aus eigener Tasche.  Nicht, dass ich das beispielhaft finde. Nur bedenkenswert. Denn wie lange sich unser System noch halten wird, ist ungewiss.</p>
<p>Zurück zu meiner Patientin,  von der ich eben sprach.<br />
In den meisten Fällen liegt der Frage nach der Kostenübernahme nicht das finanzielle Unvermögen zugrunde, sondern der Anspruch, dass alles gesundheitliche von der Kasse zu zahlen ist.  Ein echtes Missverständnis zwischen Kasse und Patient.</p>
<p>Wieviel ist Ihnen die Gesundheit wert?  Es wird immer davon gesprochen, dass sie das höchste Gut ist, das wir haben.  Aber in dem Moment, in dem dafür Geld in die Hand genommen werden muss, scheint sich das zu ändern. Wofür gibt man nicht alles Geld aus? Wieviel Geld wird verschwendet in Dinge, die nicht genutzt werden? </p>
<p>Patienten, die in meine Praxis (und in die meisten meiner Kollegen) kommen, werden dadurch sicherlich nicht arm.  Vielleicht investiert jemand im Jahr eine bestimme Summe Geld. Ja. Dafür erhält er eine individuelle und ganzheitliche Behandlung von einer in der Regel recht hoch qualifizierten Fachkraft.  Und spart sich im Gegenzug dazu sehr viel Geld, das sonst für Mittelchen und Kapseln und Präparate ausgegeben wird, die im besten Falle wirkungslos sind oder im Badezimmerschrank zu schimmeln beginnen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.krebstherapie-saar.de/kassensturz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Angelina Jolie &#8211; Brustamputation bei Brustkrebsgen</title>
		<link>http://blog.krebstherapie-saar.de/angelina-jolie-brustamputation-bei-brustkrebsgen/</link>
		<comments>http://blog.krebstherapie-saar.de/angelina-jolie-brustamputation-bei-brustkrebsgen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Wiesmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.krebstherapie-saar.de/?p=147</guid>
		<description><![CDATA[Gestern ging es durch die Presse: Angelina Jolie hat beide Brüste amputieren lassen weil sie Trägerin eines der Brustkrebsgene ist. Auch möchte sie diesem Thema öffentlich einen Rahmen schaffen, sodass Frauen Mut bekommen, diesen Schritt zu wagen wenn er nötig ist. Ohne sich dann der eigenen Weiblichkeit beraubt zu sehen. Ein Impuls, der Hochachtung verdient. Vor vielen Jahren hörte ich<a class="more-link" href="http://blog.krebstherapie-saar.de/angelina-jolie-brustamputation-bei-brustkrebsgen/">Mehr lesen ...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern ging es durch die Presse: Angelina Jolie hat beide Brüste amputieren lassen weil sie Trägerin eines der Brustkrebsgene ist.  Auch möchte sie diesem Thema öffentlich einen Rahmen schaffen, sodass Frauen Mut bekommen, diesen Schritt zu wagen wenn er nötig ist.  Ohne sich dann der eigenen Weiblichkeit beraubt zu sehen.</p>
<p>Ein Impuls, der Hochachtung verdient.<span id="more-147"></span></p>
<p>Vor vielen Jahren hörte ich das erste Mal einen Arzt sagen: „Bei den genetisch bedingten Brustkrebsen sollte man eigentlich gleich beide Brüste amputieren“. Damals war ich erstarrt vor Schock und entsetzt über das Ausmaß scheinbarer Rationalität gegenüber diesem Thema. Auch gestern, als ich die Nachricht von Angelina Jolie las,  war ich wie vom Schlag getroffen.</p>
<p>Was aber nun ist zu tun, wenn Frau eines der BRCA Gene hat? Ist der Krebs erst da, beginnt in der Regel die ganze Prozedur mit  Operation, Chemotherapie, Bestrahlung, Hormontherapie. Auch ein steiniger Weg, der  natürlich längst nicht immer zur Heilung führt.  Es wird gesagt, die Chance einer Frau mit BRCA Gen, Brustkrebs zu entwickeln, liegt bei 90 Prozent. Verbunden mit diesem Risiko ist auch die Gefahr von Eierstockkrebs und möglicherweise sollen dann auch die Ovarien entfernt werden.</p>
<p>Was spielt sich in der Seele ab bei diesen Horrorszenarien?<br />
Im Angesicht einer derart existenziellen Bedrohung liegt es nahe, dass manche Frau sich zu einem solchen Eingriff entscheidet.  Wenn es existenziell wird, dann denkt man anders nach über die Dinge, man fühlt intensiver und das Thema verlagert sich auf eine tiefere innere Ebene.  Wichtig ist hier nur: Nicht jede Frau ist wie Angelina Jolie. Jede Frau ist unterschiedlich gestrickt, und ein generell postuliertes Risiko von 90% darf auch mal infrage gestellt sein.  Der Umgang mit einer solchen Situation muss individuell , einfühlsam und bedacht sein und der eigenen Wesensart gerecht werden. </p>
<p>Fragen wir einen Homöopathen, was er darüber denkt? Überlegen wir, ob es die Möglichkeit einer gelebten Prophylaxe gibt, verbunden mit engmaschigen Kontrollen? Gibt es Alternativen zur Amputation – ja oder nein? Woran kann eine Frau glauben? Welches ist der eigene Weg?  Und: in einer solchen Lage braucht es Zeit um die eigene Richtung zu finden.  Und diese gibt es in der Regel auch, denn hier geht es nicht um Tage, Wochen oder Monate, .Zumindest dies ist eine gute Nachricht.  Angst und Eile waren noch nie gute Ratgeber, dies sollte sich jede betroffene Frau klarmachen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.krebstherapie-saar.de/angelina-jolie-brustamputation-bei-brustkrebsgen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Diagnose Krebs &#8211; Kämpfen, aber richtig &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://blog.krebstherapie-saar.de/diagnose-krebs-kampfen-aber-richtig-teil-2/</link>
		<comments>http://blog.krebstherapie-saar.de/diagnose-krebs-kampfen-aber-richtig-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 16:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Wiesmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.krebstherapie-saar.de/?p=140</guid>
		<description><![CDATA[Am Donnerstag, 31.1.2013 gibt es im Rahmen meiner Vortragsreihe im “Johannes Foyer” einen wieder Themenabend. “Diagnose Krebs – kämpfen, aber richtig”. Diesmal geht es um ganzheitliche komplementäre Therapieansätze und um die Frage der Ernährung bei Krebs. Der Abend beginnt um 18.30, es wird um eine Unkostenbeteiligung von € 5,– pro Person gebeten. Gerne stehe ich auch für Fragen und Erfahrungsaustausch<a class="more-link" href="http://blog.krebstherapie-saar.de/diagnose-krebs-kampfen-aber-richtig-teil-2/">Mehr lesen ...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, 31.1.2013 gibt es im Rahmen meiner Vortragsreihe im “Johannes Foyer” einen wieder Themenabend. “Diagnose Krebs – kämpfen, aber richtig”. Diesmal geht es um ganzheitliche komplementäre Therapieansätze und um die Frage der Ernährung bei Krebs. Der Abend beginnt um 18.30, es wird um eine Unkostenbeteiligung von € 5,– pro Person gebeten. Gerne stehe ich auch für Fragen und Erfahrungsaustausch zur Verfügung.<br />
Ich freue mich, wenn Sie diese Information an Betroffene und Interessierte weitergeben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.krebstherapie-saar.de/diagnose-krebs-kampfen-aber-richtig-teil-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Diagnose Krebs &#8211; Kämpfen, aber richtig</title>
		<link>http://blog.krebstherapie-saar.de/diagnose-krebs-kampfen-aber-richtig-2/</link>
		<comments>http://blog.krebstherapie-saar.de/diagnose-krebs-kampfen-aber-richtig-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 17:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Wiesmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.krebstherapie-saar.de/?p=137</guid>
		<description><![CDATA[Am Donnerstag, 24.1.2013 gibt es im Rahmen meiner Vortragsreihe im &#8220;Johannes Foyer&#8221; einen Themenabend. &#8220;Diagnose Krebs &#8211; kämpfen, aber richtig&#8221;. Diesmal geht es um ganzheitliche komplementäre Therapieansätze. Der Abend beginnt um 18.30, es wird um eine Unkostenbeteiligung von € 5,&#8211; pro Person gebeten. Gerne stehe ich auch für Fragen und Erfahrungsaustausch zur Verfügung. Ich freue mich, wenn Sie diese Information<a class="more-link" href="http://blog.krebstherapie-saar.de/diagnose-krebs-kampfen-aber-richtig-2/">Mehr lesen ...</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, 24.1.2013 gibt es im Rahmen meiner Vortragsreihe im &#8220;Johannes Foyer&#8221; einen Themenabend. &#8220;Diagnose Krebs &#8211; kämpfen, aber richtig&#8221;. Diesmal geht es um ganzheitliche komplementäre Therapieansätze. Der Abend beginnt um 18.30, es wird um eine Unkostenbeteiligung von € 5,&#8211; pro Person gebeten. Gerne stehe ich auch für Fragen und Erfahrungsaustausch zur Verfügung.<br />
Ich freue mich, wenn Sie diese Information an Betroffene und Interessierte weitergeben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.krebstherapie-saar.de/diagnose-krebs-kampfen-aber-richtig-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
